Badeanzüge – modern und praktisch zugleich

März 21st, 2013

Wer bislang immer dachte, Badeanzüge sind ein typischer Saisonartikel, der nur im Sommer erhältlich ist, der hat sich gewaltig geirrt. Für Badeanzüge ist das ganze Jahr über Saison und es gibt sie in einer sehr reichen Auswahl, die nicht nur elegante Modelle hervorbringt, sondern auch für den Sportler einiges bereit hält. Nicht nur im Sommer zeigt man sich in Freibädern, am See und nicht zu vergessen im Urlaub am Meer. Auch in der kühleren Jahreszeit gehen viele Menschen schwimmen, sei es mit sportlichem Hintergrund oder einfach nur so zum Spaß. Gerade bei diesen beiden Varianten kommt es darauf an, dass ein Badeanzug nicht nur chic ist, sondern auch praktisch. Beim Schwimmen sollten die Träger nicht rutschen, schon gar nicht wenn man in einem Wellenbad unterwegs ist oder im Wildwasserkanal in einem der Spaßbäder seine Freizeit verbringt. Ein Bikini ist an dieser Stelle eher ungeeignet, weshalb der Badeanzug in den Fokus der Damen rückt.

Badeanzüge halten problemlos mit modischen Bikinis mit

Badeanzüge können heute ohne Probleme mit den modischen Bikinis mithalten und ermöglichen auch im Sommer braun zu werden – ein wichtiger Aspekt für viele Frauen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich die Schnitte der Badeanzüge ebenso verändert, wie deren Farben. Jedes Jahr lassen sich die Designer etwas neues einfallen und so ist der Badeanzug ebenso beliebt wie der Bikini. Besonders schöne Modelle, die auf einzigartige Art und Weise ein modisches Design mit den praktischen Vorzügen eines Badeanzugs verbinden, stammen aus dem Hause Esprit. Auf esprit-badeanzuege.de kann man sich einen Eindruck davon verschaffen. Das Blog berichtet über zahlreiche Modelle aus dem Hause Esprit und überzeugt durch seine Übersichtlichkeit. Unter Kategorien wie „Elegant“ „Verspielt“ und „Sport“ findet jeder sofort den passenden Badeanzug und bei dieser Vielfalt wird es sicher nicht bei einem bleiben. Jedes Modell ist detailliert beschrieben, es gibt zahlreiche Fotos in bester Qualität und viele Tipps, wie man Badeanzüge mit weitere Accessoires kombinieren kann.

Textilien besticken lassen

November 22nd, 2012

Wenn es um Mode geht, dann gibt es eine Vielzahl von Details zu beachten und nicht mehr nur im privaten Bereich ist es möglich die aktuellen Trends zu nutzen, sondern auch in Unternehmen und Vereinen. Es gibt heute eine Vielzahl von Gruppen, die bei Veranstaltungen großen Wert auf einen einheitlichen Auftritt legen. Dies zeigt nicht nur Zusammenhörigkeit, sondern ist bei einigen Events auch ein Muss. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn nach der passenden Bekleidung gesucht wird und bei der Auswahl an Modellen sollte sich für jeden Geschmack genau das Passende finden lassen. Wichtig ist nur, dass gerade Gruppen und Vereine sich die Zeit nehmen die Angebote in einem Vergleich zu betrachten und sich Gedanken darüber zu machen, welches Modell sich eignet.

Je nach Modell und Bedarf reicht die Auswahl von T-Shirts, über Jacken, bis hin Arbeitsbekleidung, die zum Einsatz kommen kann. Hier ist es möglich das Logo, oder auch einen Werbespruch aufzubringen und die Kleidungsstücke zu einem echten Hingucker werden zu lassen. Schon ab einer bestellten Menge von 20 Stück wird das eigene Firmenlogo aufgebracht und dies gelingt heute nicht mehr nur mit einem Druck durch Farbe, sondern das Logo und das gewünschte Motiv wird aufgestickt. Der Textildruck und die Stickereien überzeugen mit einer hohen Qualität und so können die Produkte auch über einen langen Zeitraum getragen werden, ohne an Farbe zu verlieren.

Sollten die Oberteile für einen Verein oder ein Unternehmen geplant sein, dann gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten bei der Gestaltung. Kompetente Mitarbeiter dienen zudem als Ansprechpartner bei offenen Fragen, damit das fertige Produkt auch wie gewünscht aussieht und die eigenen Ansprüche erfüllt. Eine einheitliche Bekleidung macht sich gut und stärkt je nach Branche und Anlass auch das Zusammenhörigkeitsgefühl. Zudem werden auch unterschiedliche Kundengruppen durch die große Auswahl an Produktgruppen angesprochen und stehen vor der Qual der Wahl.
Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich bei der Stickerei Unterseer informieren.

Designermode für Kinder – muss das sein?

Oktober 30th, 2012

Kinder können sich dank zahlreicher Designer genau so anziehen wie Papa oder Mama. Ob mit cooler Röhrenjeans und offenem Hemd oder im Minirock. Alles ist möglich, sogar der Partnerlook. Doch lange ist nicht alles auch wirklich kinderfreundlich. Doch was die Stars vormachen, braucht auch der Otto-Normal-Verbraucher, denn spätestens seitdem Madonnas Tochter oder Skandalschauspieler Charlie Sheen Kindermode bzw. Kleidung für Jugendliche herausgebracht haben, gibt es kein Halten mehr. Immer häufiger achten Eltern darauf, dass die Kids auch wirklich hippe Kleidung tragen. Den meisten Kindern hingegen ist es völlig schnuppe. Ihnen ist es viel wichtiger, dass sie sich in der Kleidung bewegen und toben können. Oder etwas doch nicht?

Experten der Modebranche berichten, dass der Markt für Kindermode in den letzten fünf, sechs Jahren extrem gewachsen ist. Zahlreiche bekannte Modeunternehmen haben daher jetzt auch Kinderkleidung im Sortiment, die sich stark an die Mode der Großen orientiert. Erst kürzlich belegte eine Studie der Fachzeitschrift „Textilwirtschaft“, dass 60 Prozent der befragten Einkaufsverantwortlichen im Kindermode-Fachhandel beobachten, dass die Kinder dasselbe tragen wollen wie ihre Eltern. Gleichzeitig gehen die Meinungen weit auseinander: zieht man ein Kind wie ein Kind an oder wie einen Erwachsenen?

Zum Glück gibt es da kein richtig und falsch. Schlussendlich ist es Ansichtssache und ein ganzes Stück weit auch eine Frage des Budgets. Nicht jeder kann sich eine Designerjeans für mehrere Hundert Euro leisten und lässt seine Kinder damit mit Sandkasten spielen. Auf der anderen Seiten gibt es aber auch tolle Freizeitkleidung z.B. für Mutter und Tochter bei Ketten wie C&A – Partnerlook, aber eben angemessen und bezahlbar. Bei so manchem Modepüppchen, wie Suri Cruise, Tochter von Tom Cruise, die mit vier Jahren schon Absatzschuhe trug, wünscht man sich jedoch, die Eltern würden ihr Kind einfach mal Kind sein lassen.

Wie wichtig sind Accessoires wirklich?

Oktober 15th, 2012

Es heißt immer, erst die richtigen Accessoires machen ein Outfit komplett. Doch stimmt das wirklich? Muss man sich zusätzlich zur Kleidung noch mit Taschen, Mützen, Schals, Schmuck und Gürteln behängen um top angezogen zu sein?

Natürlich muss man das nicht. Doch schaut man auf die Laufstege der Welt, dann haben die meisten Models mindestens ein Accessoires dabei. Sei es ein Hut oder eine Handtasche, ein Schal oder sogar ein Schoßhündchen, was für den ein oder anderen auch ein wichtiges Accessoire darstellt. In der Tat kommt man schlecht um Accessoires herum, denn allein schon in den Katalogen und Modestrecken in Zeitschriften wird eine Outfit immer mit entsprechenden zusätzlichen Details abgelichtet.

In gewisser Weise ist dies auch ein Trick der Designer und Modemacher, damit der Kunde möglichst noch ein paar Euro mehr ausgibt. Natürlich braucht man nicht unbedingt einen Schal, dennoch ist er im Winter schön warm. Man braucht auch keinen Hut, dennoch sieht es oftmals einfach nur chic aus und ist in gewisser Weise ja auch zweckmäßig. Über Handtaschen lässt sich streiten. Der eine, Pardon die eine, kann nicht drauf verzichten und nennt gleich eine ganze Sammlung ihr Eigen, für die andere sind Handtaschen so in etwa das Überflüssigste was es gibt.

Fakt ist aber auch, dass mit einem kleinen Accessoire, beispielsweise mit einer Kette, ein Outfit erst den richtigen Kick bekommt. Fakt ist auch, dass man mit einem Halstuch ein altes Outfit aufpeppen kann und es zu einer neuen Garderobe werden lassen kann. Weiterhin Fakt ist auch, dass man mit dem ein oder anderen Accessoire, z.B. einem Gürtel, Problemzonen wunderbar verstecken kann. Damit bleibt die Antwort auf die Frage: wie wichtig Accessoires wirklich sind, jedem selbst überlassen.

Herbst-Look für Männer

Oktober 5th, 2012

Im Großen und ganzen richtet sich unsere Blog ja eher an die weibliche Leserschaft. Sorry Männer, aber wir Frauen sind halt weit mehr an Mode interessiert. Wer sich als Mann aber dennoch mal auf die unsere Seite verirrt hat, oder von seiner Freundin dazu gezwungen wurde, sich die ganzen Sachen hier durchzulesen, der kann sich jetzt hier mal einen echt tollen Herbst-Look für den Mann anschauen. Habe ich vorhin gefunden und dachte, ich teile das mal mit euch:

Anziehbare Mode für XXL-Damen

Oktober 1st, 2012

Wer Übergrößen sucht, der wird von der Modebranche schnell enttäuscht sein. Kein Designer stellt seine Stücke auch in XXL zur Verfügung. Und so ist es für füllige Damen nicht so einfach, mit der Mode zu gehen. Doch in Sack und Tüten gehüllt muss die Dame mit Pfunden auch nicht herumlaufen. Denn irgendwie scheint endlich ein Umdenken stattzufinden und mit ein wenig Glück finden auch gewichtige Damen, chice Mode zu erschwinglichen Preisen.

Es gibt immer mehr internationale Modemacher, die sich der XXL-Kleidung verschrieben haben und mit wunderschönen Kollektionen in aktuellen Schnitten, Mustern und Farben daher kommen. Marken wie Barbara Speer oder das CHOICE haben sich inzwischen fest etabliert. Weitere Mode, die einiges für kurvige Frauen bereit hält sind in den Kollektionen von Doris Streich, Zheni oder DNY zu finden. Derzeit ganz aktuell präsentiert die Designerin Elena Miro gemütliche Pullover in Übergröße.

Warme Farben und verspielte Schnitte, der Trend in diesem Herbst, ist also nicht nur für Magermodels zu finden. Mit etwas Suchen kann auch die fülligere Frau mit der Mode gehen und muss nicht mal ein Vermögen dafür ausgeben. Auch Labels wie H&M bieten inzwischen Mode in XXL an und das ebenfalls im modernen Trend. Manchmal muss sich die XXL-Dame vielleicht auch mehr trauen und sich nicht immer nur in das schlank-machende Schwarz hüllen. Es ist eine Sache des Selbstvertrauens. Und mal ehrlich: wer den richtigen Style für sich gefunden hat, moderne und angesagte Farben mit tollen Schnitten kombiniert, bei dem kommt es doch wirklich nicht darauf an, ob da ein paar Speckrollen zu viel auf den Hüften sind. Eine gut und ihrem Typ entsprechend gekleidete XXL-Frau, kann so sicherlich so manche Kleidergröße 36 locker in die Tasche stecken.

Einkaufstipps für XXL-Frauen:

Meyer-Mode

http://www.meyer-mode.de/damenmode/pullover-strick/

H&M

http://www.hm.com/de/subdepartment/LADIES?Nr=4294928454

Shego
www.sheego.de

Happy-Size

http://www.happy-size.de/

Schuhtrends Herbst 2012: die Must-haves der Saison

September 20th, 2012

Der Herbst steht in den Startlöchern und damit auch die Frage: mit welchen Schuhtrends schmücken Frauen in dieser Saison ihre Füße? Ob Highheel, Stiefel oder bequeme Schuhe im robusten Style – erlaubt ist in diesem Herbst nahezu alles was gefällt. Doch eines fällt besonders auf: es glitzert und blinkt, es werden robuste Stiefeletten zu edlen Hosen und Blusen kombiniert und es geht viel auf hohen Hacken daher.

Nicht aus dem Schuhschrank wegzudenken sind im Herbst 2012 glitzernde und glänzende Pumps und Ankle Boots. Sie werden nicht nur auf den Laufstegen dieser Welt mit Pailletten, viel Glitter und unzähligen Strasssteinchen effektvoll in Szene gesetzt, sondern auch hier auf der Straße.
Kaum weniger ausgefallen, dafür um einiges bequemer sind High-Loafers, die mit ihrer klassischen Wulstnaht dem Brit Chic neues Leben einhauchen. Diese Schuhe wirken aufgrund des blockigen Absatz und der rundlichen Form sportlich und doch elegant. Ob in Freizeit oder im Büro: auf High-Loafers kann keine Frau verzichten.
Bequem aber dennoch für den Roten Teppich geeignet ist auch der Gentlemen-Trend. Schon lange haben Brogues, Derbys, Monks und Oxfords nicht nur Business-Leute an den Füßen. Der britische Klassiker zeigt sich heute mit vielen außergewöhnlichen Farbkombinationen, unkonventionellen Schnitten und Glanz-Effekten. Bequem und doch absolut edel.

Der Herbst wird aber auch richtig robust. Immerhin warten unzählige Waldspaziergänge auf uns. Der Urban-Outdoor-Trend mit Bergsteiger-, Hiker- und Snowboots ist auch in diesem Herbst ein must-have. Durch die kräftige Profilsohle, das robustes Leder und oftmals kombiniert mit echtem Lammfell sind solche Schuhe die Basis für einen Streifzug in der kalten und nassen Jahreszeit.

Immer gut angezogen ist man auch mit Stiefeln, wobei sich in diesem Herbst der Cognac-Trend durchsetzt. Der warme Braunton ist auch bei der Kleidung der Saison oftmals zu finden und bei Accessoires wie Mütze, Schal, Handschuhe und Handtasche sowieso.

Jetzt wieder angesagt: Stricken!

September 13th, 2012

Jahrelang war das Stricken und Nähen verpönt und als eine Beschäftigung für Omas abgestempelt. Jetzt ist es wieder richtig angesagt und soll sich sogar zu einem „Megatrend“ entwickeln, so jedenfalls die These von Marktforschern.

Stricken macht Spaß - und ist wieder in! Foto: Andrea Kusajda/pixelio.de

Das Stricken und Nähen wieder richtig „in“ ist, zeigte kürzlich Media Control. Sie verzeichneten von Januar bis August diesen Jahres ein Umsatzplus von 36 Prozent, im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum, im Bereich der Bücher der Warengruppe „Handarbeit, Textiles“, so berichtete es der Focus Ende August.

Zu den Verkaufsschlagern gehören „Tolle Taschen selbst genäht“ von Miriam Dornemann, „myboshi – Mützenmacher“ von Thomas Jaenisch und Felix Rohland sowie „Lace stricken für Einsteiger“ von Monika Eckert. Alle Werke stammen aus dem „frechverlag“ aus Stuttgart. In diesem Jahr wurden von diesen drei Strick- und Nähratgebern zusammen mehr als 100.000 Exemplare verkauft. Dabei wurden die Käufer immer jünger und so ist davon auszugehen, dass die mit dem Selbermachen kreativen Momente immer wichtiger im Alltag werden.

Wolle gibt es in zahlreichen Farben. Foto: Doreen Lauterbach/pixelio.de

Strickmode ist ohnehin seit Jahren beliebt. Seien es dicke Pullis und unendlich lange Schals im Winter oder leichte Damenoberbekleidung in Strick für den Sommer. Warum also nicht selbermachen? In vielen Städten gibt es Handarbeitsfachgeschäfte, die auch eine Strickgruppe oder Kurse für Anfänger anbieten. Auch in der Schule wird Stricken immer noch im Unterrichtsfach „Textiles Gestalten“ gelehrt. Auch im Internet finden sich zahlreiche Blogs zum Thema Stricken und wer keine Lust auf einen Strickkurs in der Volkshochschule hat, kann das Ganze auch via Tutorial bei YouTube lernen. Es gibt sogar schon eine Art Facebook für Stricker. Bei Ravelry.com kann man seine Freunde über Projekte informieren, Anleitungen teilen und fertige Stücke präsentieren. Man kann sich auch in Gruppen zum Stricken verabreden. In der Gruppe „Berlin Knits“ beispielsweise gibt es schon rund 500 Mitglieder.

Quelle:http://www.focus.de/panorama/boulevard/szene-stricken-ist-jetzt-megatrend_aid_809863.html

Trends für den Frühling

Mai 3rd, 2012

Die kalte Jahreszeit hat sich mittlerweile endgültig verabschiedet. Der Mai ist da und der Frühling lässt sich in vollen Zügen genießen. Passend dazu gehört natürlich die richtige Mode für´s Frühjahr. Worauf kann sich Frau im Frühjahr 2012 freuen?

Eines vorweg: Der Frühling wird nicht nur schön, sondern auch blumig, bunt und knallig.

Ein Must-Have diese Frühjahr sind – wie bereits 2011 – ganz klar Tücher und Schals. Sie sind das perfekte Accessoire für die kommende Saison. Tücher und leichte Schals lassen sich mit nahezu allen trendigen Outfits kombinieren. Blumen: Blumenmuster sind der Renner für das Frühjahr. Ganz gleich ob abstrakte Blumenmuster oder verspielte Millefleurs: Blumen sind angesagt. Was die Farben angeht dominieren zwei auf den ersten Blick gegensätzliche Trends. Angesagt sind sowohl Pastellfarbtöne als auch die klassische Kombination Scharz-Weiß. Pastell lässt alles harmonischer erscheinen. Die Farben wirken insgesamt weicher, vor allem dann, wenn die Kleidung mit den passenden Accessoires ergänzt wird. Wer es kontrastreicher möchte, sollte auf angesagte Black&White Kombinationen setzen. Vor allem klare Schnitte und Linien unterstreichen ein klassischen Auftreten.

Miss Me – Die erschwingliche Designer Jeans

Oktober 13th, 2011

Die Jeans:

Die Miss Me Jeans wurde entworfen, um die Weiblichkeit zu unterstreichen. Nicht nur Form und Waschungen unterstreichen hier gekonnt die Reize. Kleine aufwendige Applikationen, wie Aufnäher aus Leder, Kristallnieten, Strass-Steinchen und Stickereien – vornehmlich an den Gesäßtaschen – sind ebenfalls ein Hingucker und lassen jede modische Miss Me Jeans einzigartig erscheinen. Die große Auswahl von Boot-Cut, Boyfriend, Skinny, Wide-Leg, Straight Leg und Jeggings sollte es jeder Frau möglich machen, sich selbst mit der Jeans gekonnt in Szene zu setzen. Nicht selten kann man dieses Beinkleid in Magazinen an Stars, wie zum Beispiel Lindsay Lohan, bewundern. Die Preise sind durchaus erschwinglich und variieren je nach Modell. Diese Jeans sehen immer edel aus, egal ob sie mit einer Rüschenbluse, einem T-Shirt im Used-Look, oder einer Motorradjacke kombiniert sind. Sie sind ist in gewohnten Jeans-Farben erhältlich, somit sollte es möglich sein, für jede Gelegenheit die passende Miss me Jeans zu finden. Mit diesen Jeans sind auch die Girlies für Schule oder Party immer gut gekleidet.

Die Marke:

Seit 10 Jahren findet man die Miss Me Jeans nun unter den führenden Marken. Das Unternehmen aus Kalifornien kann mittlerweile weltweite Erfolge verzeichnen. Die Bekleidungsmarke wurde speziell für Frauen entwickelt und geht auf die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen ein. Hinter der Marke verbergen sich mittlerweile nicht nur mehr Jeans, sondern auch Oberbekleidung, Accessoires und Kosmetik. Es war die Absicht der Entwickler eine Marke zu erschaffen, die exklusiv und modisch, aber auch bezahlbar ist. Hierdurch fühlt sich die High Society ebenso angesprochen, wie der Otto Normalverbraucher.